Das Produkt, in sechs Teilen

Jedes Teil,
mit Absicht.

EsyBlog ist kein einzelnes Werkzeug mit angeschraubtem Chat-Fenster. Es sind sechs verbundene Systeme. Aufnahme. Templates. Eine Narrativ-Engine. Visuelle Generierung. Publishing. Ein Qualitäts-Türsteher. Jedes macht genau den Job, den die anderen nicht können. Sie ergeben nur zusammen einen Sinn.

Kapitel 01

Datenaufnahme-Engine

Acht native Konnektoren plus rohes SQL und REST. CSV, Google Sheets, Airtable, Notion, Shopify, Postgres, MySQL und Webflow CMS. Jeder einzelne hängt an derselben redaktionellen Pipeline.

Die Prämisse ist simpel. Ein Text ohne Fakten ist ein Gerücht. Jeder Artikel, den EsyBlog produziert, hat typisierten Zugriff auf Deine echten Daten. Produktspezifikationen, Lagerbestände, Kundenzahlen, Performance-Metriken. Alles, was in einer Zeile oder einer Zelle lebt. Die Daten sind das Skelett. Die Prosa ist der Muskel, der sich darum legt. Wenn sich Dein Shopify-Bestand um 3 Uhr nachts ändert, können die Artikel, die ihn erwähnen, es um 3:01 Uhr wissen.

Kapitel 02

Template-Studio

Schreib ein Template einmal. Lass es zehntausendmal laufen. Jinja-artige Syntax mit eingebetteten KI-Prompts, Versionskontrolle und einem ehrlichen A/B-Test.

Ein Template im Studio ist teils Code, teils Manuskript. Benannte Variablen tragen Typhinweise, damit ein Preis ein Preis ist und eine Stadt eine Stadt. Eingebettete Prompt-Blöcke lassen Dich die Erzählung lenken. Straff diesen Absatz. Zieh jenen in die Länge. Zitier dieses Feld, ignorier jenes. Der Vorschaumodus zieht irgendeine Zeile aus Deinem Datensatz und rendert den vollen Artikel an Ort und Stelle, sodass Du den zehntausendsten Lauf siehst, bevor Du den ersten freigibst. Setz zwei Prompts im A/B-Test auf dasselbe Template, und das Studio hebt jeden Beleg auf.

Kapitel 03

Die Narrativ-Engine

Ein feinjustiertes Modell auf lizenzierter Redaktionsprosa, nicht auf abgegrasten Webseiten. Trainiert, so zu schreiben, wie kompetente Festredakteure schreiben.

Die meisten KI-Texte verraten sich im Rhythmus. Diese singende Kadenz. Die Triple-Adjektiv-Girlanden. Der Absatz, der dasselbe dreimal anders sagt. Dagegen haben wir trainiert. Unsere Narrativ-Engine wurde auf lizenzierter Redaktionsprosa aus arbeitenden Magazinen und Newsrooms feinjustiert, und jeder Satz läuft durch einen Rhythmus-Analyzer, der die Muster markiert, die Menschen nicht machen. Was herauskommt, liest sich wie von einer Festangestellten. Faktisch. Gut getaktet. Mit echten Argumenten. Es klingt, als hätte jemand sich entschieden.

Kapitel 04

Visuelle Generierung

Automatisch erzeugte Diagramme aus Deinen Daten. Hero-Bilder aus einem feinjustierten Illustrationsmodell. Datentabellen, die wirklich korrekt formatiert sind.

Ein Balkendiagramm auf Seite sechs sollte kein Stockfoto eines Balkendiagramms sein. Die visuelle Schicht in EsyBlog liest denselben Datensatz wie der Artikel und erzeugt echte Abbildungen. Balken, Linien, Small Multiples, Rang-Tabellen. Alles an die Zahlen in der Prosa gekoppelt. Die Aufmacher stammen aus einem Illustrationsmodell, das auf redaktionellem Artwork feinjustiert wurde, damit der Kopf jedes Stücks wirkt, als wäre er beauftragt und nicht abgegriffen. Jedes Bild passt zu den spezifischen Daten des Artikels, nicht zu einem generischen Platzhalter.

Kapitel 05

Publishing-Pipeline

Liefer direkt an WordPress, Ghost, Webflow, Sanity, Contentful oder Shopify. Geplante Rollouts, Webhooks für alles, sofortiger Rollback.

Den Artikel schreiben ist die halbe Arbeit. Ihn in ein CMS zu bekommen, ohne die Formatierung zu zerfleddern, ist die andere Hälfte, und dort sterben Content-Operations gewöhnlich leise. EsyBlog schiebt sauberes Markup in sechs native CMS-Ziele, erledigt Bild-Uploads, pflegt Slug-Maps und bietet Dir gestaffelte Rollouts, falls Du nicht 400 Stücke auf einmal veröffentlichen willst. Wenn etwas schiefläuft, rollst Du von einem einzigen Bildschirm zurück. Oder Du überspringst das alles und exportierst rohes JSON für Deine eigene Pipeline.

Kapitel 06

Qualitäts-Türsteher

Jeder Artikel läuft vor dem Versand durch Prüfungen zu Leseniveau, Plagiat, KI-Erkennung, Faktentreue und Duplicate-Content.

Nichts verlässt das Haus, ohne gelesen worden zu sein. Jeder Entwurf wird auf Flesch-Kincaid-Leseniveau bewertet, gegen einen Plagiats-Index von 60 Milliarden Seiten abgeglichen, durch drei separate KI-Detektoren geschickt, mit dem Quell-Datensatz auf Faktentreue geprüft und mit jedem anderen Artikel verglichen, den Du bereits veröffentlicht hast, um Duplikate zu fangen. Du setzt die Schwellen. Artikel, die durchfallen, gehen nicht raus. Sie kommen ins Studio zurück, mit der exakten Zeile, die den Check ausgelöst hat.

Zahlen, die zählen

Werte, die wir nicht gerundet haben.

Gezogen aus den letzten neunzig Tagen Produktivverkehr über jeden zahlenden Kunden. Keine Sternchen, keine Rosinenpickerei.

2.400
Durchschnittliche Artikel pro Kunde und Monat
87%
Freigabequote der Redakteure beim ersten Entwurf
6
Native CMS-Integrationen ab Werk
<3min
Vom Template-Lauf bis zum veröffentlichten Artikel
Die Einladung

Lies das Template einmal.
Dann lass es für immer laufen.

Fünfundzwanzig Artikel aufs Haus. Keine Kreditkarte, kein Termin mit einem Sales-Rep, der Deinen Namen aus dem CRM lernt. Öffne das Studio, häng einen Datensatz dran und sieh zu, wie es arbeitet.